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Aus dem Vorjahr gelernt und bereit für den Titel. Hubek dirigiert mit fünf Punkten den Finaleinzug von Petržalka

Spieler der Woche in der Eishockeyliga RAHL1 wurde Patrik Hubek vom Team HK Petržalka, der maßgeblich zum überzeugenden 7:2-Sieg über das Team Mad Vipers im zweiten Halbfinalspiel beitrug. Mit zwei Toren und drei Assists gehörte er zu den Hauptfiguren des Abends und verhalf seinem Team zum Einzug ins Playoff-Finale. Nach dem Spiel haben wir mit ihm über seine Leistung, die Stärke des Teams und die Erwartungen vor der Finalserie gesprochen.

 

 

1. Zwei Tore und drei Assists sind eine bewundernswerte Leistung. Wie würdest du deine Leistung im Spiel bewerten?

Patrik: „Ich gehöre eher zu den Gelegenheitstorschützen, und die Tore waren entsprechend. Eines ins leere Tor, und das andere ist so unauffällig an den Spielern und am Torhüter vorbeigegangen, wie wenn du ohne Ticket an den Kartenabreißern vorbei in die Disco gehst. Ich freue mich sehr über die Assists, denn die Flügelstürmer haben in diesem Spiel großartig gearbeitet, sie haben ständig in vollem Lauf nach vorn die Pucks gefordert, dann spielt es sich leichter.“

2. Ein 7:2-Sieg im zweiten Halbfinalspiel über die Mad Vipers. Wie würdest du eure Mannschaftsleistung bewerten?

Patrik: „Eine großartige Leistung. Vom ersten Bully bis zum Schlusspfiff haben wir genau das gespielt, was wir spielen wollten. Der Abendtermin und die gekommenen Fans haben uns einen Schub gegeben.“

3. Im ersten Spiel habt ihr euch mit dem Toreschießen schwergetan, im zweiten sind euch ganze 7 Tore gelungen. Worin siehst du die verbesserte Chancenverwertung im zweiten Spiel?

Patrik: „Die Vipers haben einen großartigen Torhüter. Im ersten Spiel haben wir uns an ihm die Zähne ausgebissen. Im zweiten mussten wir mehr zum Abschluss drängen und vor dem Tor energischer sein. Zum Glück hat es geklappt.“

4. Im Finale trefft ihr auf die Überraschung der bisherigen Playoffs, die Wild Hogs. Wie werdet ihr euch auf dieses Spiel vorbereiten?

Patrik: „Die Wild Hogs werden ein schwerer Gegner, sie haben auf dem Weg ins Finale anspruchsvolle Spiele bestritten. Sie haben das nervenaufreibende Entscheidungsspiel im Halbfinale gemeistert und steigern ihre Leistungen von Spiel zu Spiel. Die Taktik passen wir aber vorerst nicht speziell an den Gegner an. Wir spielen genauso wie das ganze Jahr über. Wir werden sehen, wie sich die Serie entwickelt.“

5. Nach einem Jahr steht ihr wieder im Finale. Glaubst du, dass HK Petržalka das Zeug dazu hat, den Pokal in die Höhe zu stemmen?

Patrik: „⁠⁠Angeblich sind wir der häufigste Finalist, aber den Pokal haben wir eben nur einmal in die Höhe gestemmt. Sicher hat uns geholfen, dass die ganze Mannschaft die Erfahrung des verlorenen Finales im letzten Jahr gemacht hat. Wir haben jetzt vor dem Finale keinen größeren Stress. Bei den Spielern spürt man Entschlossenheit und die Bereitschaft, fürs Team zu spielen. Das sind gute Karten.“

 

 

HK Petržalka steuert somit nach der dominanten Halbfinalleistung wieder auf das Finale zu, in dem der unangenehme Gegner Wild Hogs wartet. Patrik Hubek glaubt, dass die Mannschaft die Erfahrungen aus dem Vorjahr nutzt und diesmal bereit sein wird, mit vollem Einsatz um den Pokal zu kämpfen. Wenn sie die Form aus dem Halbfinale auch in die Finalspiele mitnimmt, darf Petržalka an den Gesamttriumph glauben.

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Patrik Hubek: „Wir haben ein schnelles Tor gemacht, waren alle im Tempo, haben uns Chancen erarbeitet und sie auch genutzt.“


Spieler der Woche in der RAHL 1 ist Patrik Hubek, Stürmer von HK Petržalka, der mit einem Hattrick gegen Titelverteidiger Wild Thing Karaoke glänzte. In einer Saison, in der ihn eine Leistenzerrung ausgebremst hat und er eher sporadisch auf dem Eis steht, fand er den idealen Moment, um sich mit Toren zu Wort zu melden – und das gleich dreimal gegen eines der besten Teams der Liga. Über das Spiel, die Verletzung und darüber, was ihn der Hattrick nun in der Kabine kosten wird, sprach er in einem kurzen Interview.


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